Der Popelbecher – endlich eine stilvolle Lösung.

Weil jeder popelt. Manche nur heimlich.

Du glaubst, nur du popelst?


Keine Sorge – wir alle tun es. Denn wer weiß es nicht:

„Die Wahrheit liegt in der Nase.“

Der Popelbecher sorgt dafür, dass dabei wenigstens alles mit einem breiten Grinsen sauber bleibt.

„Der Popelbecher – für große Momente.“

 

Popelbecher entdecken – oder gleich – zum Shop

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Warum ein Popelbecher?

Moment mal … du popelst?

Mal ehrlich:
 Wer popelt nicht?

Ob im Auto, auf dem Sofa oder beim Nachdenken am Schreibtisch – heimlich tun wir es doch alle.

Und genau deshalb gibt es den Popelbecher.
Popel genüsslich, wie du magst – und halte dabei deine Hände sauber.

Der Popelbecher kann vieles sein:

  • ein praktischer Helfer im Alltag
  • diskret … oder eben nicht
  • ein humorvolles Gesprächsstück
  • ein dekoratives Objekt auf dem Tisch
  • ein verdammt lustiges Geschenk
  • oder einfach ein Statement für ehrliche Menschen

Und manchmal wirkt er sogar ein bisschen wie ein kleiner Pokal - Für große Leistungen.

Der Popelbecher

Mehr als nur ein Becher

Auf den ersten Blick wirkt der Popelbecher vielleicht wie ein kleines Objektspielzeug.
Ein bisschen wie ein Mini-Diabolo.
 Nur mit einem deutlich sinnvolleren Zweck.
Man kann ihn drehen, anschauen, auf den Tisch stellen – und früher oder später kommt fast immer die gleiche neugierige Frage:
„Sag mal … was ist das eigentlich?“

Der Popelbecher hat zwei Seiten – und jede hat ihre Aufgabe.
Die geriffelte Seite ist die Arbeitsseite.
Hier kann der Popel ganz entspannt abgestreift werden.

Die Unterseite bleibt in der Regel zur Ablagefläche gerichtet.
Dort befindet sich ein kleiner Bereich, um den Finger bei Bedarf zu reinigen.
Quasi der Servicebereich für den Finger.

Wenn der Popel einmal in Massen anfällt und sich im Becher doch etwas mehr Ergebnisse ansammeln,
 einfach den dazugehörigen Deckel drauf – und das Thema ist erledigt.

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Dein persönlicher Popelbecher

Weil jeder Popel ein zweites Zuhause verdient

Du willst einen Popelbecher, der wirklich zu dir passt – oder zu der Person, für die er bestimmt ist?
Kein Problem.

Wähle im Shop einfach deine Lieblingsfarbe und vergib zusätzlich einen Namen
So wird neben deinem Popel auch dein Popelbecher komplett individuell auf dich zugeschnitten.

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Popel-Wissen

Popeln – ein unterschätztes Thema
(Peter Popel erklärt’s)

Über 90 % der Menschen popeln gelegentlich.

Was ist eigentlich ein Popel?

Ein Popel besteht hauptsächlich aus:

  • Nasensekret
  • Staubpartikeln
  • abgestorbenen Zellen
  • Bakterien

Unsere Nase produziert Schleim, um die Atemwege zu schützen.
Ein Mensch produziert täglich bis zu 1 Liter Nasensekret – und das muss irgendwo hin.

Was du glaubst es nicht?

Die Nase filtert täglich tausende Partikel aus der Atemluft.
Der Popel ist sozusagen das Ergebnis dieses natürlichen Filtersystems.

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Warum popeln Menschen?

Es gibt verschiedene Gründe:

  • Entfernung von Verstopfungen oder Fremdkörpern in der Nase

  • Gewohnheit

  • Stressabbau

  • Neugier

Studien zeigen sogar, dass ein großer Teil der Menschen regelmäßig popelt.

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Gibt es Vorteile?

Popeln kann tatsächlich:

  • die Nase frei machen
  • das Atmen erleichtern

Übermäßiges Popeln kann jedoch auch:

  • die Nasenschleimhaut reizen
  • kleine Verletzungen verursachen
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Alternativen

(die Peter Popel allerdings für etwas überbewertet hält)

Saubere Hände: Wenn nötig mit sauberen Fingern oder einem Taschentuch um den Finger gewickelt.

Pflege: Nasensalben oder Nasenspülungen (Nasendusche) bei trockener Schleimhaut.

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Yummi, yummi … Schmackofatz

Warum essen manche Menschen Popel? Ein kurioses Thema – aber tatsächlich verbreitet.

Der wissenschaftliche Begriff für das Essen von Popeln lautet Mukophagie.

Einige Forschende vermuten, dass dadurch das Immunsystem trainiert werden könnte, indem es lernt, gute von schlechten Mikroorganismen zu unterscheiden. Bewiesen ist das allerdings bisher nicht.

#Die medizinische Bezeichnung für krankhaftes, zwanghaftes Nasebohren lautet übrigens:

Rhinotillexomanie.

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Popeln Tiere?

Tatsächlich ja.

Auch viele Tiere entfernen Nasensekret oder Fremdkörper aus ihren Nasenöffnungen.

Bei anderen Primaten wie Schimpansen oder Kapuzineraffen wurde Popeln ebenfalls beobachtet – teilweise sogar mit Werkzeugen wie kleinen Stöcken.

Wie alles begann – und wer eigentlich Peter Popel ist

Manchmal entstehen die besten Ideen ganz nebenbei.

So war es auch mit dem Popelbecher.

Die ursprüngliche Idee entstand im ganz normalen Familienalltag.
Wer Kinder hat, weiß: Kinder popeln.
Und zwar mit einer beeindruckenden Selbstverständlichkeit.
Irgendwann stellte sich die Frage:
Wenn Kinder ohnehin popeln – warum sollten sie dafür nicht einfach einen eigenen Becher haben?
Aus dieser kleinen, fast schon schnapsartigen Idee entstand der Gedanke zum Popelbecher.
Denn seien wir ehrlich:
Was Kinder machen, tun Erwachsene oft auch – nur etwas heimlicher.

Und dann kam Peter Popel
Mit der Idee des Popelbechers war schnell klar:
So ein Produkt braucht auch ein Gesicht.
Und so entstand die Figur des popelnden Peters.
Einfach: Peter Popel.

Eine kleine Comicfigur, die das Thema Popeln mit Humor nimmt und genau das ausspricht, was viele denken – aber kaum jemand sagt.
Und wer weiß – vielleicht bekommt Peter irgendwann noch Gesellschaft.
Zum Beispiel von Petra.
Denn wir wissen doch alle: 
„Popeln verbindet.“